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Firma Gülich: Saubere Solarzellen bringen größeren Strom-Ertrag
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STOCKUM Dominik Laidag und Dirk Romich betraten am Dienstag Neuland. Und zwar in zehn Metern Höhe. Dort rückten sie der 600-Quadratmeter großen Photovoltaikanlage auf dem Dach der Soccer World am Mewer Ring auf die Pelle, um ihren Dienst als Gebäudereiniger zu versehen.
"Es ist die allererste Solaranlage überhaupt, die wir reinigen", sagen beide unisono. Die Firma Gülich hat ein neues Betriebsfeld für sich entdeckt. Seit Photovoltaik- und Solaranlagen im Kommen sind, geht es auch um die Frage der optimalen Pflege.
Denn auch diese Flächen werden durch Feinstaubbelastung verschmutzt wie normale Fensterscheiben. "Und dadurch kann sich die Leistungsfähigkeit der Anlage erheblich mindern", sagt Gebäudereiniger Dirk Romich. "Um bis zu 50 Prozent", ergänzt Kollege Dominik Laidag.
Kapitalanlagen
Dadurch kann sich die Einspeisevergütung für den Solaranlagen-Besitzer enorm verringern. Das möchte Gerd Nickel, Betreiber der Soccer World, natürlich nicht. Er sieht in Photovoltaikanlagen eine der zurzeit sichersten und ertragreichsten Kapitalanlagen über eine Laufzeit von 20 Jahren. Daher hatte Nickel im vergangenen Jahr auch den Versuch gestartet, städtische Dächer für Photovoltaik-Anlagen anzumieten.
Aber weil die Stadt den Bestandsschutz der Gebäude nicht garantieren wollte, scheiterte das Vorhaben (RN vom 17.7.2009). Jetzt nimmt er dankbar den neuen Service der Gülich-Gruppe in Anspruch, der ihm seine Rendite sichert. Denn nur fachlich gereinigte Solarzellen liefern volle Stromleistung.
Schonende Reinigung
Damit dass so ist, wird die Photovoltaikanlage schonend gereinigt. Im eigens dafür konzipierten Service-Mobil halten die Gebäudereiniger in einem 650-Liter-Tank Osmose-Wasser vor, das mit einer Temperatur von 70 Grad durch Wasserdruck-Teleskopstangen auf die zu reinigenden Flächen gepumpt wird.
Das absolut mineralfreie Wasser garantiert eine schonende Reinigung, die die Garantieansprüche der Anlagenbetreiber nicht gefährdet.
Von Lisa Timm
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Die GÜLICH GRUPPE ist Ballon-Pate vom Schachtzeichen in Witten-Stockum.
Der Strukturwandel, der sich in den letzten Jahrzehnten vollzogen hat und immer noch vollzieht, hat Spuren der ehemaligen Zechen und Schächte weitgehend verwischt. Mit der RUHR2010-Aktion Schachtzeichen, bei der zwischen dem 25. und 30. Mai 2010 ca. 350 riesige gelbe Ballone ehemalige Bergbauschechte markieren, wird die Vergangenheit der Montanindustrie im Ruhrgebiet wieder sichtbar. Die GÜLICH GRUPPE hat sich durch die Übernahme einer Ballonpatenschaft an einem historischen Standort in Witten-Stockum engagiert.
1. Motive:
- Faszination für die Idee „Schachtzeichen“. Gelbe Ballone schweben über ehemalige Zechen im Ruhrgebiet. Für die GÜLICH GRUPPE, Anlass sich zu engagieren.
- In 500 Meter Luftlinie unseres Betriebes kennzeichnen wir mit dem Ballon über dem Schacht Theodor einen Schacht, innerhalb der Zeche Wallfisch, und bekennen uns damit zum Strukturwandel und insbesondere zum Standort Witten.
- In diesem Jahr der Kulturhauptstadt RUHR2010 feiert die GÜLICH GRUPPE das 100-Jährige Bestehen.
- Auch aus privaten Gründen hat sich Herr Jürgen Gülich, Inhaber und Geschäftsführer der GÜLICH GRUPPE, engagiert. Sein Uronkel war Zeit seines Lebens Bergmann in Stockum.
Aus vorgenannten Gründen hat sich die GÜLICH GRUPPE zur Übernahme einer Ballonpatenschaft entschieden.
2. Begeisterung:
- Aufgrund dieser Aktion hat sich die Stockumer Gemeinschaft wieder neu belebt. Jung und Alt treffen sich zu verschieden Aktionen unter dem Ballon. Die Beteiligung war überwältigend. Da auch an anderen Standorten eine ähnliche Begeisterung erlebt wurde, hat die Aktion Schachtzeichen bemerkenswerten Erfolg im In- und Ausland erbracht.
3. Dank:
- Zahllose ehrenamtliche Helferinnen und Helfer haben das Gelingen dieser Aktion möglich gemacht. Ganz besonderen danken wir Herrn Wolfangang Lippert, der die Gesamtleitung und Organisation übernommen hat als auch der Stadt Witten für die Vorbereitung des Platzes. Darüber hinaus haben sich folgende Organisationen und Vereine besonderes engagiert.
Die Kirchen in Stockum, die SPD, die regionalen Geschäftsleute, die Naturfreunde Stockum, der TUS Stockum, der Männergesangverein Freundschaft Stockum-Düren, der Männergesangverein Harmonie Dortmund-Eichlinghofen und ganz besonders auch die Nachbarn des Standortes, die mit viel Geduld die
vervielfältigen Veranstaltungen mitgetragen haben.
Allen Beteiligten ein herzliches Dankeschön.
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Witten, 30.05.2010, Melanie Schreiber
Witten. Petrus hatte kein Einsehen mit den Schachtzeichen. Am letzten Tag der Aktion mussten die großen gelben Ballone auch in Witten wieder am Boden bleiben. Wind und Regen machten einen letzten Auflass unmöglich.
Mit durchgängig gutem Wetter hatten die Organisatoren zwar nicht gerechnet, aber dass das Wetter den Schachtzeichen dann doch so oft einen Strich durch die Rechnung machte, darüber ärgerten sich dann doch viele Teilnehmer. Am Freitag wurde deshalb zusätzlich eine „Nachtschicht“ eingelegt. Auch am Samstagabend leuchteten viele kleine gelbe Monde über dem Ruhrgebiet mit dem Großen um die Wette.
Zum Abschluss der Aktion wurde auch an den Wittener Standorten ein buntes Programm angeboten. An der Zeche Ringeltaube in Annen ging es dabei vor allem sportlich zu. Auf der Tennis-Anlage des TC Schwarz-Weiß Annen wurde der Schläger geschwungen, ebenso am ehemaligen Schacht Bommerbänker Tiefbau I.
Ansonsten wurde getanzt, musiziert, gespielt und in Stockum kam zum Abschluss ein zünftiges Bergmannsessen auf den Tisch. An der Zeche Nachtigall fühlten sich Spaziergänger fast in die Zeit des aktiven Bergbaus zurück versetzt. Leises Klopfen war auf dem ganzen Gelände zu hören. Allerdings wurde hier nicht etwa wieder Kohle gefördert. Christina Klasen hatte zu einem Workshop für Steinbildhauerei geladen. Statt mit dem zu harten Ruhrsandstein mussten die Teilnehmer allerdings mit dem weicheren Baumberger Sandstein vorlieb nehmen.
Der gelbe Ballon wehte unterdessen im Hintergrund. Gerade noch zulässig war die Windgeschwindigkeit am Samstag, auch wenn die Sonne strahlend vom Himmel schien. Gerade bei diesem Wetter wollten die ehrenamtlichen Helfer die Schachtzeichen nicht zu früh auf den Boden der Tatsachen zurück holen - was teilweise dazu führte, dass die Luft am Ende raus war. „Unsere Reparaturteams waren fast rund um die Uhr im Einsatz“, sagt Kulturhauptstadt-Sprecher Marc Oliver Hänig. Fast jeden Ballon erwischte einmal ein Gebäude oder ein Baum.
Doch auch wenn die Umstände nicht immer ideal waren, so zieht Hänig doch ein positives Fazit: „Der Dank gilt vor allem den vielen Helfern, die diese Aktion möglich gemacht haben.“ Die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ hat die Schachtzeichen außerdem mit einem Innovationspreis ausgezeichnet.
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Ausgabe 3 - 4. Jahrgang
März 2010
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PR-Bericht "RevierManager"
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Silberne Ehrennadel des Landesinnungsverbandes für Jürgen Gülich
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Jürgen Gülich, Geschäftsführender Gesellschafter der Gülich Gruppe Gebäudedienste in Witten, hat die Silberne Ehrennadel des Landesinnungsverbandes (LIV) des Gebäudereinigerhandwerks für NRW erhalten. Erst durch Gülichs freiwilligen Verzicht auf das Amt des Oberbmeisters der Gebäudereiniger-Innung Bochum sei die Fusion der Innungen Südwestfalen und Bochum zur neuen Innung Südwestfalen-Mittleres Ruhrgebiet möglich geworden, betonte Thomas Dietrich, Landesinnungsmeister des LIV. Jürgen Gülich war von den Ruhr-Nachrichten als "Unternehmer des Jahres 2008" gewürdigt worden.
Ruhr Nachrichten, 15.12.2009
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Jürgen Gülich ausgezeichnet
Jürgen Gülich (Foto) ist am vergangenen Freitag von den Ruhr Nachrichten mit dem Titel „Unternehmer des Jahres“ ausgezeichnet worden. Gülich ist Geschäftsführender Gesellschafter der Gülich Gruppe Gebäudedienste.
Unternehmer Jürgen Gülich
„Der Gebäudeservice ist eine hart umkämpfte Branche. Jürgen Gülich hat marode Unternehmen im Umfeld aufgekauft und damit Arbeitsplätze gerettet. Er bekennt sich zudem leidenschaftlich zum Standort Witten“, begründete RN-Redaktionsleiterin Susanne Linka die Entscheidung der Jury. Nach Abschluss einer Gebäudereinigerlehre und der Meisterprüfung hatte Jürgen Gülich das von seinem Vater gegründete Unternehmen bereits mit 28 Jahren übernommen. Seitdem hat der heute 64-Jährige es immer weiter ausgebaut. 1400 Mitarbeiter beschäftigt die Firma Gülich mittlerweile, unter anderem in den Sparten Gebäudereinigung, -service, -management und Sicherheit.
Zahlreiche Gratulanten aus Politik und Wirtschaft fanden sich am Freitag zur Feierstunde anlässlich der Preisverleihung im Forum der Sparkasse ein.
„Der nun zum dritten Mal von den RN verliehene Preis passt zu unserem Leitmotiv ‚traditionsreicher Industriestandort mit modernen Aspekten im Grünen‘“, freute sich Bürgermeisterin Sonja Leidemann und lobte das unternehmerische Engagement Gülichs.
Weitere Informationen (Videos) erhalten Sie unter Ruhr-Nachrichten Witten / Lokales / Sucheingabe: Unternehmer des Jahres
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Ruhr Nachrichten 21.02.2009
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Nachtexpress-Attacke: Sicherheitsfirma bezieht Stellung
Von Arne Niehörster am 24. Februar 2009 06:01 Uhr
DORTMUND Nach der brutalen Schläger-Attacke vor einem voll besetzten Nachtexpress, gibt es immer noch Fragen. Vor allem in Bezug auf die Sicherheit. Wir haben bei der zuständigen Gülich-Gruppe nachgefragt.
Auch DSW21 steckt in intensiven Gesprächen mit der Gülich-Gruppe. Das Wittener Unternehmen stellt die Service-Mitarbeiter für Dortmunds Busse und Bahnen. Geschäftsführer Jürgen Gülich bezog auf Anfrage unserer Redaktion Stellung: "Natürlich bedauern wir den aktuellen Vorfall. Wir nehmen das Ganze sehr ernst. Aber nach unserer Recherche haben unsere Mitarbeiter im Wesentlichen ihre Pflicht getan."
Gülich-Gruppe will Arbeit optimieren
Der frisch gebackene Unternehmer des Jahres in Witten räumt allerdings ein, dass die polizeilichen Ermittlungen noch nicht abgeschlossen sind und somit das letzte Wort noch nicht gesprochen sei. "Wir sprechen uns in jedem Fall aktuell mit unserem Kunden ab, um die Arbeit zu optimieren und weitere Fälle zu vermeiden", so Gülich. Optimierung etwa mit einem größeren Handlungsspielraum. Gülich: "Über die Türschwelle von Bus und Bahn hinaus." Im aktuellen Fall hätte das dem Prügelopfer Jochen B. vielleicht eine Menge erspart. Aber seine Mitarbeiter hätten im Auftrag und aus Eigenschutz gehandelt, wie es auch gewünscht sei, "der Rest wäre eine Frage der Zivilcourage gewesen".
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Gülich betont, dass bislang der Auftrag der DSW21 ausdrücklich kein Schutzauftrag sei, sondern Deeskalation der Schwerpunkt ist. "Diese Strategie mit Ausweitung auf mehr Sicherheit empfehlen wir auch unserem Kunden." DSW21-Sprecher Bernd Winkelmann sprach als letzte Option sogar von einer "Aufrüstung" der Kräfte.
Nachtexpress-Attacke ist Ausnahme
Gülich: "So tragisch der Fall auch war, er bleibt eine Ausnahme." Während Gülich-Gruppe und DSW21 im Gespräch sind und eine geeignete Lösung suchen, wird das Thema Zivilcourage und auch die Arbeit von Gülichs Mitarbeitern weiter heiß diskutiert. Für heute ist einer der drei mutmaßlichen Schläger aus dem Nachtexpress bei der Polizei vorgeladen.
Ruhr Nachrichten 24.02.2009
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Fusion führt zu neuer Innung
Innung Süd Westfalen Mittleres Ruhrgebiet
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rationell reinigen
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Unternehmer des Jahres 2008 von Witten
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Ruhr Nachrichten
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13.09.2008 20 Stellen gesichert
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Ruhr-Nachrichten
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14.08.2008 - Brauksiepe bei Gülich-Gruppe
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WAZ
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21.06.2008 - Auftiegschancen
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Ruhr Nachrichten
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01.04.2008 - Guardian
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DerWesten.de
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28.03.2008 - Wittener sichern Dortmund
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Ruhr Nachrichten
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28.03.2008 - Wittener sichern...
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Ruhr Nachrichten
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